FAQs zu Inhalt und Form
Unsere Karten sind mehr als nur Landkarten. Sie sind individuell illustrierte Kunstwerke, die auf der Vorderseite eine fiktive Landschaft mit inspirierenden Weisheiten, Fragen und Gedanken zeigen. Auf der Rückseite findest du tiefergehende Informationen zum jeweiligen Thema. Wir erarbeiten die Maps in Zusammenarbeit mit Spezialist:innen und Tester:Innen, wobei wir in dieser neuen Welt der künstlichen Intelligenz auf sehr viel menschliche Detailliebe Wert legen.
Jede Karte widmet sich einem essentiellen Thema des Lebens, wie beispielsweise persönliches Wachstum, Achtsamkeit, innere Ruhe oder zwischenmenschlichen Beziehungen. Unser Ziel ist es nicht bloss zu unterhalten, nicht bloss als Gschänkli-Idee weiter gegeben zu werden, sondern wir wollen dich "unterstützen" als wegweisendes Tool, deinen persönlichen Umgang mit schwierigen Themen ein wenig leichtfüssiger zu gestalten.
Unsere Maps sind für alle geeignet, die Themen gerne von verschiedenen Seiten betrachten. Sie eignen sich sowohl für Menschen, die sich mit Selbstreflexion und persönlicher Entwicklung auseinandersetzen, als auch für diejenigen, die Freude an schönen, speziell hergerichteten und sinnstiftenden Inhalten haben.
Die Karten können auf verschiedene Weisen verwendet werden: als tägliche Inspirationsquelle, als Teil von Reflexionsübungen, als Gesprächsanstoß mit Partner:innen oder als dekoratives Element, das zum Nachdenken anregt. Die informativen Inhalte auf der Rückseite geben zudem einen wertvollen Überblick über die Breite einer Thematik. So weisst du genau, wo du noch einen individuellen Deep-Dive in die Thematik angehen könntest.
Unbedingt! Diese Map soll von deinen Ideen und Inputs wachsen. Klar ist der Platz begrenzt, doch hat auch der Rahmen viel Weissraum für persönliche Gedanken. Falls der Platz nicht reicht, nutze die digitalen Helferlein, wo du PDF für mehr PlatzNotizen ausdrucken kannst.
Nope, wir haben uns bewusst für eine analoge Karte entschieden. Wir sind der Meinung dass man schon genug Selbstoptimierung auf der Toilette und im digitalen Space wegscrollt und zu oft noch zwischendurch auf dem Weg zur Arbeit was erledigt. Unsere Karten sind langsam, als physische Ankerpunkte konzipiert. Du sollst dir Zeit nehmen, deinen einzigartigen Weg zu planen. Das Format zwingt dich auch dazu, in deinem Raum wo du dich befindest, ein wenig Platz auf dem Tisch, aber auch in deinen Gedanken zu machen.
Wir liefern zu den Maps digitale Helferlein in Form von PDFs zum runterladen und selbst ausdrucken. Zweck dieser Helferlein ist es nicht die ganze Map abzubildern, sondern mehr Platz für eigene Notizen zu liefern.
Unsere Karten entstehen Hand in Hand mit dem Inhalt. Illustriert werden sie vorerst von unserem Team, welches langjährige Erfahrungen im Bereich Wissensvermittlung mit sich bringt. Jede Illustration ist eng mit dem Thema der Map verknüpft und wird von infografischen Elementen unterstrichen. Auch wir können uns der künstlichen Intelligenz nicht ganz entziehen und nutzen gewisse Tools um Prozesse zu optimieren, zeichnen aber jede Karte noch von der Skizze bis zum Endprodukt selbst. Die Texte schreiben wir auch alle so, dass man unsere Lockerheit und Freude hoffentlich ganz fest heraus spührt. Yay. Bibber. Hurra!
Das Pony schmunzelt bei sieser Frage und fragt selbstbewusst zurück: «Ist es nicht schön, wenn man Freunde dazu motiviert, sich auch den komplizierteren Themen im Leben zuzuwenden?» Ja, die Karten sind wirklich nicht immer einfache Kost und manchmal suggerieren sie auch "Verbesserungspotential". Wir sehen es anders. Wir sehen das Leben als komplex und riesig und unsere Themen sind nicht plötzlich da, weil unsere Maps da sind. Sondern unsere Maps sind nun zusätzlich zu den Themen da und helfen, sich darin mal ein wenig zu orientieren. Zudem lösen sie wichtige Gespräche und Diskussionen aus, die uns persönlich lieber sind, als noch so ein Geschenk, dass man in der Schublade verliert.
Unsere Maps sind primär auf unserem Webshop (ponymaps.com) erhältlich. Schau gerne ab und an vorbei um das neuste Thema nicht zu verpassen. Unser Newsletter informiert dich ohne viel Geschrei, woran wir gerade arbeiten. Eine Liste von stationären Buchläden und Shops, wo du uns auch mal in die Hände nehmen kannst, findest du hier (link zu Friends).

Spannende Fragen von Nutzern
Dieser Schritt ist sicherlich anspruchsvoll. Wenn du noch nie mit deinen Eltern über den Tod gesprochen hast, könntest du vielleicht damit beginnen, dein Unwohlsein diesem Thema gegenüber, mit deinen Eltern anzusprechen. Denn sprichst du über dein Empfinden, entsteht eine Basis für die Thematik. Sobald ihr dann gemeinsam über dein Empfinden sprecht, ergibt sich auch der Moment, deine Eltern zu fragen, wie sie über gewisse Dinge denken.
Dies kommt ganz auf eure Gesprächskultur drauf an. Wir denken, der Tod und der Umgang mit dem Thema sollte möglichst offen und transparent diskutiert werden. Denn vor Dingen die man kennt hat man auch weniger Angst. Zudem geht es nicht darum, das Ableben einer Person herbeizurufen, wenn man die Thematik bespricht, sondern sie bewusst nach dem besprechen auch wieder getrost beiseite zu legen. Im Wissen, dass man sich für den Fall der Fälle schon mal ausgetauscht hat.
Deine Kollegin meint ein solches Geschenk sicherlich nur positiv. Vielleicht fand sie unsere Map einfach super hilfreich für sich selbst und sah im miteinander Diskutieren einen Benefit für eure Beziehung. Wir sehen eine solche Map nicht als Korrektur, sondern als Inspiration für Mehr. Mehr Austausch. Mehr Nähe. Mehr Diskussionen. Mehr Verständnis. Und letztenendes mehr Liebe. Egal wie perfekt man seine Beziehung schon findet. Aber sei ruhig neugierig und offen und frage deine Kollegin doch einfach mal, was ihr Beweggrund war…eventuell lernst du ja noch was dazu.
Hier spricht der Mann dieser Organisation. Ich muss zugeben, dass auch ich manchmal dem einfachen Denken unterfalle, mich lieber auf ein Sofa zu setzen und meinem Stereotypen Dasein hinzugeben ala: «Ich bin, wie ich bin und alles andere mag ich jetzt gerade nicht auch nicht noch darüber nachdenken». Was wohl nicht die Map als weibliche Themenführung definiert, sondern als «anstrengende Thematiken». Anstrengend? Wohl eher Tiefgreifend. Ich finde, diese Themen sind weder typisch Frau noch Mann noch alles dazwischen. Sie sind Teil des Mensch-Seins, Teil von Diskurs und Wachstum, Teil vom Durchs-Leben-gehen, vom Drüber-Stolpern und zum neu Lernen, bis hin zum Potenzial-in-sich-selbst ausschöpfen. Wenn das Frauen-Themen sind, dann bitte mehr davon auf mein Sofa, please!
Auch diese Frage wurde uns schon gestellt. Wir sind dann immer leicht irritiert und wissen nicht genau, ob wir nun mit unserer Versandliste unseres Shops «in jede Region der Schweiz» auftrumpfen sollen, oder ob wir die Person zurückfragen sollen, was denn diese Typisierung "urban" für sie persönlich bedeutet. Ja unsere Maps sind detailliert, informativ, witzig, ungewohnt und manchmal auch leichtfüssig und frech. Heisst das nun, das Menschen die nicht in einem Wohnblock wohnen dies nicht mögen? Wir wollen uns da nicht in irgend eine Ecke drängen lassen und denken unsere Maps sind so urban und so passend für dich und dein Thema, wie du dich auf dich und dein Thema einlassen möchtest.

